Das kleine Internetlexikon
Mit diesem kleinen Internet-Einmaleins möchten wir einen kleinen Überblick über die wichtigsten Begriffe aus dem Internet-Bereich geben.
Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit: dafür gibt es die dicken Wälzer, die in jedem Buchhandel zu erstehen sind oder auch im Internet frei zugänglich sind.
Es gibt 2 Möglichkeiten zur Verwendung dieses "Lexikons":
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Asymetric Digital Subscriber Line Eine digitale Übertragungstechnik im Hochgeschwindigkeitsbereich, das in den Kupferkabeln des Telefonnetzes eingesetzt wird. Asymmetrisch bedeutet in diesem Kontext, dass der Client Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 8 MegaBits pro Sekunde (MBit/s) "downloaden" kann und in die entgegengesetzte Richtung eine Bandbreite bis zu 768 KiloBit pro Sekunde (KBit/s) zur Verfügung steht. Die Datenübertragungsrate von der Quelle zum Kunden ist also wesentlich größer, als vom Kunden zur Quelle.
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| Arbeitsspeicher |
Speicherbereich, auf dem der Prozessor direkten Zugriff hat. Er wird auch als RAM (Random Access Memory) bezeichnet und ist das Kurzzeitgedächtnis des Rechners. Dieser Schreib-Lese-Speicher speichert alle Arbeitsdaten und Programme, die während der Verarbeitung gebraucht werden. Diese Daten werden nach dem Runterfahren des Computers nicht gespeichert. Standard sind zur Zeit 64 MByte mit Tendenz zu 128 MByte.
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| ASCII-Code |
Abkürzung für American Standard Code of Information Interchange
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Bit (binary digit = binäre Ziffer) ist die kleinste Maßeinheit für Speicherplatz auf dem Computer bzw. einem Datenträger. Der Computer rechnet im binären System mit den Ziffern 1 und 0, die im elektronischen Bereich die Zustände "an" und "aus" darstellen.
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Der Browser ist die Software, die man braucht, um im Internet zu surfen. Durch ihn wird der Quelltext in eine optisch ansprechende Form umgesetzt. Letztlich hat das Internet seinen rasanten Aufschwung (auch) der Entwicklung der Browser zu verdanken. Die am weitesten verbreiteten Browser sind der Internet Explorer von Microsoft und Netscape von Sun. Ob diese oder andere z.B. Opera benutzt werden hängt letztlich vom Geschmack des einzelnen und der Funktionalität der Programme ab. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen hat die jeweilige Version des genutzten Browsers eine ganz entscheidende Bedeutung. Je nach Version ist ein Browser in der Lage neue HTML-Befehle, Java, JavaScript und vieles mehr zu interpretieren. Das kann dazu führen, dass der "Internetgenuss" mit einem alten Browser leider längst nicht so groß ist, wie mit einem neuen. Es geht demnach nicht nur um die Schnelligkeit, mit der man surfen kann! Diese Tatsache ist leider bei vielen nicht bekannt, was dazu führt, dass man bei der Erstellung von Web-Seiten dazu gezwungen ist, Neuerungen weitestgehend außer Acht zu lassen, weil diese von vielen nicht gesehen werden können.
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Schaltfläche, die mit der Maus angeklickt werden kann, um dann eine Verbindung mit dem dort beschriebenen Ziel herzustellen.
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Ein spezielles Speicher-Sub-System, in dem oft angeforderte Datenwerte für einen schnellen Zugriff "zwischengespeichert" werden können. Dieser Vorgang läuft vom Benutzer unbemerkt im Hintergrund ab. Er dient als Pufferspeicher für den Zeitausgleich zwischen dem sehr schnellen Arbeitsspeicher und den wesentlich langsameren Komponenten der Rechenanlage.
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Abkürzung für Central Process Unit, zu Deutsch: zentrale Verarbeitungseinheit.
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Kunstwort, das den virtuellen Raum bezeichnet und auf einen Roman zurückgeht. Die Welt der Computer wird als eine Art Erlebniswelt verstanden.
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Informationen, die digital weiterverarbeitet werden.
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Zusammenfassung mehrerer Dateien, zwischen denen ein logisches Abhängigkeitsverhältnis besteht. Die Datenbank besteht aus den eigentlichen Daten, dem Datenbankverwaltungssystem (Data base management system), und der Datenbankkommunikationsschnittstelle.
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Organisation in Deutschland, die die Vergabe der Domainadressen im Internet regelt.
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Vgl. Grundlagen Internet: "Dienste"
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Abgekürzt: "DNS" Regelt die Namen für die an das Internet angeschlossenen Rechner und ist folgendermaßen aufgebaut: www.host.sub-domain.domain.top-level-domain Für die Top-level-Domain sind z.B. folgende Abkürzungen in Gebrauch:
Es gibt zudem länderspezifische Top-level-Domains, wie:
Das DNS ist sehr anwendungsfreundlich, weil hier im Gegensatz zur IP-Adresse mit Namen gearbeitet wird, die sich leichter merken lassen, als Zahlenketten.
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Ist die gängige Bezeichnung für die Internetadresse eines Rechners. Siehe dazu Grundlagen-Internet: "Adressierung"
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Datenübertragung ohne zeitliche Verzögerung
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Einfaches Hilfsmittel zur Erstellung von reinem Text bis zu ganzen Computerprogrammen.
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Bezeichnet das "Postsystem" im Internet. Mit dieser Funktion lassen sich sehr einfach Nachrichten von einem Rechner zu einem anderen verschicken.
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Hier dürfen nur autorisierte Nutzer von außen zugreifen (Bsp: Kunden bei Lieferanten)
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Ein abgegrenzter Teil des Bildschirms, in dem die Programmoberfläche eingeblendet wird. Fenster werden auch "windows" genannt, was an eine bekannte Herstellerfirma erinnert, die sich diese Technik zu eigen gemacht hat.
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Firewallsysteme sollen lokale Netze vor unbefugten Zugriffen von außen schützen. Möchte ein Anwender vom lokalen Netz Daten aus dem Internet abrufen, geschieht dies über einen speziellen Rechner, der die eingehenden Daten auf Viren, Trojanische Pferde etc. prüft.
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Bietet die Möglichkeit, für einen festen Gebührensatz im Monat ganztägig im Internet zu surfen.
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Frames teilen den sichtbare Bildschirmbereich in voneinander unabhängige Bereiche ein.
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Bei Inkompatibilität von 2 Netzwerken auf allen Schichten des ISO/OSI Referenzmodells gewährleistet dieser Rechner dennoch die Kommunikation untereinander.
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Ein Datenübertragungsverfahren, das wie folgt unterschieden werden kann.
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Global System for Mobile Commuunication ein weltweiter Standard zur Sprach- und Datenübertragung für Handies, der von der "Groupe Spécial Mobile" (GSM) entwickelt wurde.
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Graphical User Interface, zu deutsch: grafische Benutzeroberfläche. Der Benutzer hat eine visuelle Oberfläche mit Symbolen vor sich, die das Arbeiten am Computer erleichtert.
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Ursprünglich wurde mit dem Begriff "Hacker", der sich im Laufe der Zeit ins Negative umkehrte, ein Software-Entwickler bezeichnet. Heutzutage sind Hacker Personen, die unerlaubt Daten in anderen Computer ausspähen und sich in geschützte Systeme "hineinhacken".
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Bezeichnet im Gegensatz zur Software die physischen Komponenten des Computers. Z.B. Drucker, Bildschirm, Zentraleinheit.
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Home Banking Computer Interface Dieser Standard im Online-Banking soll eine sichere Abwicklung von Bankgeschäften im Internet gewährleisten.
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Nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz (22.02.1857-01.01.1894) benannte Einheit für die Frequenz. Ein Hertz (Abgekürzt Hz) entspricht einer Frequenz von einer Schwingung je Sekunde. Beispielsweise bedeutet dies bei einem Gigahertz-Prozessor, dass dieser eine Milliarde Befehle in der Sekunde verarbeiten kann.
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Englische Bezeichnung für die Möglichkeit des Bankkunden, seine Geldgeschäfte über den Computer von zu Hause aus zu erledigen.
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Der Host wird im Internet auch Knoten genannt und stellt einen zentralen Rechner dar, der verschiedene Server koordiniert. Bei einer Verbindung zum Internet bezeichnet man als Host den Rechner, auf dem die Server-Software installiert ist. Die Hardware, also der physische Bestandteil (Rechner), wird teilweise Server genannt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird zwischen Host und Server meist nicht so genau unterschieden.
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Abkürzung für Hypertext Markup Language HTML ist die "Grundsprache", mit der Web-Seiten geschrieben werden. Dadurch wird dem Browser des Nutzers mitgeteilt, wie er Texte, Bilder, Grafiken etc. zu interpretieren hat.
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Ursprünglich war mit dieser Technologie nur das Springen von einer Stelle im Dokument zur nächsten möglich.
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zu deutsch: Schnittstelle Eine Schnittstelle ermöglicht die Kommunikation zwischen zwei Systemen. Es lassen sich eine Mensch-Maschine und eine Maschine-Maschine Schnittstelle unterscheiden.
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Ein geschlossenes System innerhalb einer Firma, auf dessen Server nur die Mitarbeiter des Unternehmens Zugriff haben.
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Numerische Adresse einer Internetpräsenz, also eine aus Zahlen aufgebaute Darstellungsweise, die folgendermaßen aussehen kann: 255.250.250.0. Vergl. Grundlagen Internet "Adressierung im Internet"
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Abkürzung für Integrated Services Digital Network (Dienstintegrierendes Digitalnetz)
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Bezeichnet einen Standard für den Aufbau von Kommunikationsbefehlen (Kommunikationsmodell). Die internationale Normungsorganisation ISO hat 1983 eine Rahmenempfehlung, das sog. ISO/OSI-Referenzmodell, mit dem Ziel offener Kommunikationssysteme erlassen, damit auch unterschiedliche Rechner, Netzwerke etc. kommunizieren können.
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Java ist eine plattformunabhängige und objektorientierte Programmiersprache. Sie ermöglicht es Web-Nutzern im Internet über Schaltflächen zu interagieren. Die Sprache wurde 1995 von der Firma Sun Microsystems eingeführt und bietet die Möglichkeit, komplette Anwendungen zu entwickeln. Java ist eng an die Programmiersprache C++ angelehnt.
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Link ist "neudeutsch" für Verweis und eine Abkürzung für Hyperlink.
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Kunstwort für "Modulator/Demodulator", das die Verbindung zwischen Rechner und Telefonleitung bezeichnet.
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Mehrere verschiedene Arbeitsabläufe können gleichzeitig ablaufen.
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Bezeichnet einen Verbund von Rechnern. Man unterscheidet zwischen:
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Das ursprünglich in Quellcode geschriebene Programm wird mittels eines Compilers in Maschinencode, also in eine für eine Maschine lesbare Form, übersetzt. Diese Übersetzung wird Objektcode genannt.
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Bezüglich des Internets bedeutet "online sein", mit dem Netz verbunden zu sein. "Offline sein" heißt demnach, nicht mit dem Internet verbunden zu sein.
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Abkürzung für "Personal Indicated Number" Eine Art Passwort, welches den Zugang zum eigenen Konto ermöglicht.
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"Point Of Presence" Die Verbindung zum Provider geschieht über diesen POP, der bei der Einrichtung der Zugangssoftware automatisch angegeben wird. Dies ist nichts anderes als die Telefonvorwahl zum nächstgelegenen Host des Providers. Diese Abkürzung steht aber auch für "Post Office Protocoll" und regelt den Zugriff auf den E-Mail-Server.
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Kommunikationsvereinbarungen, die den organisatorischen Ablauf jeder Datenübertragung regeln. Bekannte Protokolle sind TCP/IP und ISO/OSI
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Dienstleister der den Zugang zum Internet anbietet.
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Ein Rechner, der bereits aus dem Internet abgerufene Web-Seiten zwischenspeichert. Dies hat den Vorteil dass die Netzbelastung und die Wartezeiten reduziert werden.
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Vgl. CPU
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Englisch: sourcecode Bezeichnet den vom Programmierer erstellten Programmcode. Er kann in einem Editor betrachtet werden. Je nach Art der Programmierung ist für Änderungen, die sich tatsächlich auswirken sollen, noch der Objektcode erforderlich.
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Random Access Memory Vgl. Arbeitsspeicher
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Diese spezielle Hardware organisiert das schnellste "Routing", d.h. das Führen eines Datenpaketes von einem Rechner zu einem anderen, im Netz mittels eines für diesen Zweck geeigneten Protokolls (TCP/IP) von einem Rechner zum Zielrechner. Sind bei zwei Netzwerken die untersten 3 Schichten des ISO/OSI Referenzmodells inkompatibel, d.h. die Verbindung ist auf diesen Ebenen nicht möglich und damit die ganze Kommunikation unmöglich, wird dies mit dem Router wieder ausgeglichen.
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Siehe Interface.
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Nach dem Client-Server-Prinzip hat der Server die Aufgabe, Anwendungen oder Dokumente für den Client (Benutzer) bereitzustellen, wenn dieser die Berechtigung dazu hat. Am Beispiel Internet sei erklärt, dass der "Surfer" (Client) auf den Web-Server des Providers zugreift, der die angeforderten Seiten übermittelt. In lokalen Netzen wird der Server zur Ressourcensteuerung eingesetzt und regelt den Zugriff auf Drucker, Festplatten, Daten, etc. Im Gegensatz zum Internet, wo der Server für alle erreichbar ist, sind in lokalen netzen die Server nur für bestimmte Benutzer zugänglich: siehe Intranet und Extranet.
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Secure Socket Layer Hierbei handelt es sich um einen offenen Standard, der ähnlich, wie das HBCI eine gesicherte Datenübertragung gewährleisten soll. Ein unberechtigter Zugriff auf sensible Daten wie beispielsweise die Kreditkartennummer soll mit SSL verhindert werden.
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Es werden im Netz Dienste angeboten, die das Suchen nach Begriffen erleichtern. Dabei wird zwischen menübasierten (Katalog) und abfragebasierten Suchsystemen (Suchmaschinen) unterschieden. Vgl. Grundlagen Internet: "Gopher"
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Abkürzung für "Trans Aktions Nummer" Ein Surfer, der "Homebanking" betreibt, muss, um eine Transaktion (z.B. Überweisung) über sein Konto zu tätigen, eine TAN eingeben. Diese TAN liest er von einer TAN-Liste ab, die er von seiner Bank auf Anfrage erhält. Da nach jedem Geschäftsvorgang eine neue TAN verwendet werden muss, ist dieses Verfahren auch relativ sicher. Es wird auch "PIN/TAN-Verfahren" genannt. Einige Banken jedoch, wenden sich von diesem Verfahren wieder ab.
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Das amerikanische Verteidigungsministerium hat 1978 als Standard für heterogene Netze das TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) eingeführt. Im Gegensatz zum ISO/OSI Referenzmodell besteht dieses Protokoll aus nur 4 Schichten:
Durch die Verwendung im Internet hat dieses Protokoll eine enorme Bedeutung gewonnen.
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Siehe Domain Name System
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Abkürzung für "Universal Mobile Telekommunikations System" Zur Zeit in aller Munde: Der Mobilfunkstandard der dritten Generation, der sich gegenwärtig im Aufbau befindet. Die Lizenzen wurden für ca. 98 Milliarden DM im August 2000 versteigert. Dieser Standard macht das Surfen im Internet über das Handy in adäquaten Übertragungsgeschwindigkeiten mittels WAP möglich.
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Die Weiterentwicklung von Softwareprogrammen
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Wireless Application Protocol Mit diesem Protokoll wurden die Standards zur drahtlosen Übertragung von Daten über Funk geregelt.
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Das World Wide Web ist einer der wichtigsten Dienste im Internet.
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